Jetzt neu: „Demeter“, ein SF-Roman von Galax Acheronian

Auf einer Erde, wo der Weltfrieden nur durch diktatorische Maßstäbe, Angst und Unterdrückung einer christlichen Führung aufrecht erhalten werden kann, ist es schwer, anders zu sein. Selbst Bildung, Selbstverwirklichung und Freiheit bestimmen andere, aus anderen Gesellschaftsklassen.

Es ist das Jahr 2254, seit beinahe 17 Jahren ist die Erde unter einer Regierung vereint, die sogar über die Erde hinaus die Geschicke der Menschheit lenkt und leitet. Insgesamt können die Machthaber auf gut ein Dutzend Kolonien und den Kontakt zu drei außerirdischen Rassen zurückblicken, die alle in einem stabilen Wirtschaftssystem funktionieren, das keinen Menschen hungern oder frieren lässt. Dennoch wagen seit Jahrzehnten immer wieder verzweifelte Menschen die Flucht aus diesem „Paradies“ – ein Unterfangen, das mit der Todesstrafe geahndet wird, selbst wenn es nicht gelingt.

Demeter: Kapitel I - Die Flucht (Koloniewelten) von [Acheronian, Galax]

Diesem Beispiel möchte auch eine eingeschworene Gruppe folgen und die Erde verlassen, um das eigene Schicksal auf einem weit entfernten Planeten zu bestimmen. Ihr Ziel: der Planet Demeter, der bereits vor knapp 200 Jahren mit Hilfe von Ferndetektoren als lebensfreundlich eingestuft wurde. Dieser Planet scheint ideal zu sein, da er bereits zu seiner Entdeckung als mögliche Kolonie in Frage kam. Denn, wie man inzwischen weiß, das interstellare Kolonisierungsprogramm hatte in Wirklichkeit niemals stattgefunden. Diese waghalsige Idee scheiterte schon im 21sten Jahrhundert an den Versuchen, eingefrorene Menschen in verschiedene Sonnensysteme zu schicken. Demeter und die damaligen Pläne sind also nur ein moderner Mythos, dessen Wahrheitsgehalt oft bestritten wird.

Dies ist der Beginn einer außergewöhnlichen Space Opera, in welcher der Kampf ums Überleben, Angst, Abenteuergeist und Verzweiflung einzelne Menschen über sich hinauswachsen oder untergehen lassen.

Galax Acheronian veröffentlicht dieses Abenteuer in vier Kapiteln und bereitet so den Weg für eine außergewöhnliche Space Opera, die in mehreren Folgebüchern die Besiedlung des Weltraums aus verschiedenen Perspektiven an verschiedenen Orten in verschiedenen Zeiten aufzeigt.

Hier geht’s zum ersten Band.